09.01.2017

FSV Frankfurt Fanprojekt gewinnt Platz 3 beim FfgH Hallenmasters in Wien

Beim 4.Hallenmasters Cup von Fußballfans gegen Homophobie (FfgH) in Wien erreichte am vergangenen Wochenende die Mannschaft des FSV Frankfurt Fanprojekt in Spielgemeinschaft mit dem Wiener Sport C(K)lub (WSC/K) den 3.Platz.

In der Gruppenphase setzte sich das mixed Team aus FSV Fanprojekt/WSC(K) knapp als Gruppensieger u.A. gegen die Mannschaften von SV Darmstadt 1898 e.V., Fanprojekt Babelsberg, Roter Stern Ahrendsburg und Anderen durch.

Beim den FfgH Hallenmasters treffen sich seit 2014 zum Jahresbeginn europaweite Mitglieder und befreundete Teams, die sich gemeinsam unter dem Dach von "Fußballfans gegen Homophobie" engagieren um sich im sportlichen Wettstreit zu messen, aber auch um sich miteinander in ihrer Arbeit für eine diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Situation für Schwule und Lesben im Fußball auszutauschen.

Daher wird auch in "Mixed Teams", die jeweils aus zwei Mannschaften zusammengestellt werden, gespielt. Das Los hat dieses Jahr das FSV Fanprojekt und den Wiener Sportc(k)lub zusammengeführt.

Im Halbfinale unterlag dann jedoch das Frankfurter/Wiener Mixed Team gegen den späteren Turniersieger "sLOVEnian Shooters/Vecchia Brigata" und landete punktgleich mit "Wolfbrigade/Löwenfans gegen Rechts" auf Platz 3 der insgesamt 20 teilnehmenden Mannschaften.

Neben dem Sport stand auch ein reichhaltiges Rahmenprogramm auf dem Plan: Bei strahlendem Sonnenschein und winterlichen -9 Grad gab es eine Stadtführung, einen gemeinsamen Besuch des interaktiven Theaterstücks Rund Eckig Schwul - Ein Fußballtheaterstück der Gruppe Mundwerk und eine mitternächtliche Führung durch das Stadion des Wiener Sport(c)klub mit der berühmten "Friedhofstribühne" in deren Katakomben auch die abschließende Turnierparty stattfand.

Gastgeber des diesjährigen 4.Hallenmasters waren die sehr charmanten Fußballfans gegen Homophobie Österreich. Für Januar 2018 freut sich das FSV Fanprojekt die 5.Hallenmasters als Gastgeber in Frankfurt am Main ausrichten zu dürfen und die europaweiten Teilnehmer mit hessischer Gastfreundschaft in unserer internationalen und weltoffenen Heimatstadt empfangen zu können.


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